Suzanne von Borsody Tickets
Kulturstadt Mühldorf a. Inn präsentiert:

Suzanne von Borsody & Trio Azul

Frida Kahlo

So, 05. Mai 2019, 17:00 Uhr
Mühldorf a. Inn, Haberkasten

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Lesung aus Biografie, Tagebüchern und Briefen der KAHLO, musikalische Begleitung von TRIO AZUL

Frida Kahlo gilt als die mit Abstand bekannteste Malerin Lateinamerikas. Ihre Bilder wurden von der mexikanischen Regierung zum „nationalen Kulturgut” erklärt. Sie, die sich bevorzugt traditionell gekleidet, ihre Frisur nach Art der einheimischen Frauen hochgesteckt und den Schmuck der Indios getragen hat, sei, so urteilte Diego Rivera, „die erste Frau in der Geschichte der Kunst, die mit absoluter und schonungsloser Aufrichtigkeit die allgemeinen und besonderen Themen behandelt, die ausschließlich Frauen betreffen“. Die große Schauspielerin Suzanne von Borsody fügt im Zusammenklang mit der Musik des TRIO AZUL dem „Mythos Kahlo” mit ihrer unverwechselbar sanften und zugleich rauen Stimme eine neue, unverfälschte Dimension hinzu. In Briefen und Notizen, Gedichten und anderen Texten lässt sie die große Malerin zu Wort kommen. Kompromisslos und reich an Wortschöpfungen berichtet Frida Kahlo über ihre Kunst, über ihre Liebe zu Diego Rivera, über ihren schweren Unfall.

„Das Leben einer leidenschaftlichen wie leidenden Frau im O-Ton”, schrieb die dpa zu dem gleichnamigen, kürzlich erschienenen Hörbuch Suzanne von Borsodys. Und die „Brigitte“ jubelt: „Wütend, melancholisch, witzig – ein Genuß!”

TRIO AZUL. Das sind Anibal Civilotti aus Argentinien, Omar Plasencia aus Venezuela und Kurt Holzkämper. Gemeinsam bildet das Trio den musikalischen Part zusammen mit den Bildern und Briefen von Frida Kahlo, welche in dem Programm von Suzanne vorgetragen werden. Am 20.10. erschien die CD „donde estas“ mit Eigenkompositionen und Lieder des 2010 verstorbenen Sängers und Komponisten Roberto Cantoral. Das besondere Highlight dieser CD: Suzanne von Borsody wirkt im Titelsong mit!

„Das Trio Azul legt mit zärtlich-melancholischer lateinamerikanischer Musik einen vielfarbigen Klangteppich unter die Lesung und streichelt damit die Seele…“ (Münstersche Zeitung)