Wolfgang Amadeus

Mozart: Requiem

in d-Moll, KV 626

Sa, 23. November 2019, 19:30 Uhr
Braunau, Stadtpfarrkirche St. Stephan

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Am 5. Dezember 1791 starb Wolfgang Amadeus Mozart mit gerade einmal 35 Jahren unter bis heute nicht eindeutig geklärten Umständen. Er steckte mitten in der Komposition seines Requiems. Die zeitliche Koinzidenz dieser beiden Ereignisse bot stets Stoff für Spekulationen und die Vorlage für spannende Filme und Theaterstücke. Aber nicht nur der mysteriöse Entstehungshintergrund, auch die unglaubliche Kraft der Melodien und getragenen Tempi machen Mozarts letztes Werk zu einem faszinierenden Mythos. Fast als hätte Mozart geahnt, dass das Requiem am Ende seine eigene Totenmusik sein würde…
Eine weitere Besonderheit an Mozarts letzter Komposition ist auch die Tatsache, dass er sie nicht vollenden konnte. Einige der fehlenden Teile wurden von zwei Kompositionsschülern Mozarts ergänzt: Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr. Vor allem Süßmayr soll die Komposition anhand Mozarts Anweisungen und einiger hinterlassenen „Zettelchen“ vervollständigt haben. Das Requiem gehört heutzutage zu Mozarts meistgespielten Werken – die Ergänzungen eingeschlossen.

Künstler:
Marelize Gerber, Sopran
Dina König, Alt
Manuel Ried, Tenor
Niklas Mallmann, Bariton
cantus aurumque
Orchester 1756
André Philipp Gold, Musikalische Leitung