Meisterkonzert 2019/20

Maximilian Hornung u. Herbert Schuch

Werke von A. Dvorak u.a.

Fr, 03. April 2020, 20:00 Uhr
Burghausen, Kurfürst-Maximilian-Gymnasium

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Mit Werken von A.Dvorák, J.Brahms, G.Mahler und B. Martinu

„Das Tolle am Cello ist, dass es klanglich praktisch keine Grenzen hat“, meint Maximilian Hornung. „Man kann fast alles damit ausdrücken.“ Das klappt aber nur, wenn man dafür die nötigen Fähigkeiten mitbringt. Das Ausnahmetalent Hornung hat sie, wie seine Bilderbuchkarriere beweist: 2005 siegte er beim Deutschen Musikwettbewerb, 2007 gewann er mit seinem Klaviertrio den ARD-Musikwettbewerb. 2009 wurde er mit gerade einmal 23 Solocellist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Gleich für sein erstes Album erhielt er den ECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres, und auch die Veröffentlichung von Dvoráks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel  (2012) wurde mit dem begehrten ECHO ausgezeichnet. 
Herbert Schuch wurde 1979 in Temeschburg (Rumänien) geboren. 1988 übersiedelte die Familie nach Deutschland. Seine musikalischen Studien setzte er u.a. bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum fort. In jüngster Zeit erfährt Herbert Schuch in besonderer Weise Prägung in der Arbeit mit Alfred Brendel. Internationales Aufsehen erregte er, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe gewann, den Casagrande-Wettbewerb, den London-International-Piano- Com-petition und den Internationalen Beethoven-wettbewerb Wien. 
Er spielte auf wichtigen internationalen Podien wie der Elbphilharmonie, den Salzburger Festspielen, dem Klavierfestival Ruhr, dem Rheingau Musik Festival und dem Kissinger Sommer.


Foto: Marco_Borggreve