Stephanie Forryan & Karin Rabhansl Ticket
OSKAR KONZERTE präsentiert

Karin Rabhansl & Stephanie Forryan

Doppelkonzert (Solo)

Sa, 14. Oktober 2017, 20:00 Uhr
Altötting, NEO ZOI

Tickets ab 18,80 Jetzt Tickets auswählen

Sie kennen sich seit Jahren und schätzen sich sehr. Jetzt teilen sie sich erstmals eine Bühne: Vorhang auf für einen gemeinsamen Liedermacher-Abend mit STEPHANIE FORRYAN (USA) und KARIN RABHANSL (Niederbayern)!
Die zwei Musikerinnen, die am 14. Oktober 2017 im Kulturcafé Altötting, aufeinandertreffen (Beginn: 20 Uhr), könnten unterschiedlicher nicht sein.
Nur mit ihrer Gitarre und einem Koffer kam STEPHANIE FORRYAN einst von Boston nach Berlin – und bereist seitdem unermüdlich die Welt. Mit Smokie-Stimme Chris Norman trat sie in der Ukraine vor 250 000 Menschen auf, mit Amy Winehouse und Duffy stand sie schon im Studio, und in der US-Fernsehserie „Lie to Me“ tauchte sie ebenfalls auf.
Für ihre Soloshows hat STEPHANIE FORRYAN ihre erste eigene CD „Sweet Insomnia“ im Gepäck. Auf der geht es neben dem ewigen Themenkomplex „Ver- und Entlieben“ immer wieder um die Nacht mit ihren diffusen Geheimnissen: Wenn die Dunkelheit hereinbricht und den festen Griff der Logik lockert, auf dass die Vorstellungskräfte zu spielen beginnen und die Monster aus ihren Löchern kriechen …
„Eine sanfte Seele mit tiefen Abgründen“ hat mal wer über ihren fragilen Pop-Entwurf geschrieben, der live nur auf Gesang und Gitarre reduziert ist und mitunter von einer leisen Country-Note durchweht wird. Live in Altötting wird die Amerikanerin jedoch sicher auch ihr brandneues „The Living Album Project“ vorstellen.

KARIN RABHANSL war zuletzt viel mit ihrer Rockband unterwegs – und freut sich nun wieder darauf, solo mit Gitarre und Loopstation auf die Bühne zu hüpfen. Fragt man sie, wie ihre Musik klingt, dann antwortet sie meistens brav und wahrheitsgemäß mit „MundartPop“. Und im Rabiversum macht das auch Sinn: Weil Pop in der Welt der Niederbayerin ein gutes Wort ist. Also Pop im Sinne der großen musikalischen Träumer und Poeten und ohne Dollarzeichen in den Augen.

KARIN singt im Dialekt ihrer niederbayerischen Heimat, aber auch in Hochdeutsch oder auf Englisch – wie es die jeweilige Nummer vorgibt und einfordert. Textlich geht es um Sieger und Verlierer, über Zombies und Superhelden, Lügner und Dauernörgler, um Einsamkeit, Abschiede und wie es ist, wenn man an Neujahr mutterseelenallein in einem Fürther Programmkino sitzt.
„Ich bin ein Gitarrenmädchen“, sagt die Niederbayerin mit den bunten Ringelsocken, die sich stilistisch nicht festnageln lassen will und trotzdem ganz genau weiß, wo sie herkommt und was sie will. Wie einst schon Pippi Langstrumpf sagte: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!“

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