Sommerkonzerte 2020 in Raitenhaslach

André Gold & Cappella di fuoco

„Zauber des Barock“ - Teil 2

So, 26. Juli 2020, 19:30 Uhr
Burghausen, Klosterkirche Raitenhaslach

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André Gold präsentiert mit seinem Ensemble „Capella di fuoco“ ein Feuerwerk barocker Highlights. Solist ist u.a. der bekannte Passauer Trompeter Oliver Lakota. Es kommen um 17 und 19 Uhr jeweils verschiedene Programme zur Aufführung.

Das Ensemble „Capella di fuoco“ wurde 2018 von André Gold gegründet und setzt sich aus Solisten der Bad Reichenhaller Philharmoniker & Friends zusammen. Die Größe variiert je nach Bedarf und im Mittelpunkt des Musizierens stehen Werke des Barock. Wie der Name bereits sagt, werden die Werke „mit Feuer“ dargeboten und packen die Zuhörer schon ab der ersten Sekunde, denn für André Gold steht fest: Barockmusik „rockt“ und hat „Groove“. Dabei ist der Leiter selbst am Cembalo zu hören. Lassen Sie sich also verzaubern von alten Meistern, „neu“ interpretiert. Im Programm finden sich Highlights wie die Prélude aus dem Te Deum von Charpentier, die Arie „Lascia ch’io piango“ oder „Ombra mai fu“ von Georg Friedrich Händel, das berühmte Doppelkonzert in C-Dur für zwei Trompeten, die „Feuerwerksmusik“ von Händel, das Concerto in g-moll von Johann Sebastian Bach, die Sinfonia in C-Dur von Antonio Vivaldi, u.v.a.

André Gold (Gesamtleitung) studierte Kirchenmusik in Salzburg („Mit Auszeichnung”) und München und schloss mit dem A-Diplom ab. Neben regionalen Konzerten bildete er sich bei den BBC-Singers in London, dem King´s College Choir in Cambridge und mit Meisterkursen in Schweden und Paris weiter. Durch Hospitationen z.B. beim MDR-Chor, dem Bayerischen Rundfunkchor, dem Radio France Chor, oder berühmten Dirigenten, wie Zubin Metha, Daniel Barenboim, Mariss Jansons, Riccardo Muti, Kurt Masur oder Kent Nagano versucht er ständig neue Impulse zu bekommen. André Gold ist seit 1999 Kantor an der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, Neuötting. Dort baute er eine Reihe von Chören mit hohem Niveau auf und veranstaltet regelmäßig Chor-, Orchester- und Solistenkonzerte. Durch die professionelle Arbeit erwarben sich die Ensembles auch überregional einen sehr guten Namen und sind im „Musiksommer zwischen Inn und Salzach“ u.a. als „Eröffnungskonzert“ vertreten. Neben seiner Leitung von fünf Chören arbeitete er mit dem A-Orchester der Münchner Musikhochschule, dem Madrigalchor, dem Hochschulchor, unterschiedlichsten Münchner Ensembles, dem Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach, dem Orchester „Sonare Linz”, der Kammerphilharmonie Budweis, dem Mozarteumorchester, dem Salzburger Barockorchester, der Bad Reichenhaller Philharmonie, der Kammerphilharmonie Bratislava oder dem Kammerchor Uppsala (Schweden).

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.